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iPod touch zum iPhone / Handy machen!
Hast du einen iPod touch und willst ihn in ein iPhone Handy verwandeln? Ok, wer will das nicht? Ein iPhone, nur günstiger und ohne Vertrag! Kein Problem, zumindest wenn das folgende Produkt auf den Markt kommt: Das Apple Peel 520 ist ein Case für einen iPod touch und verfügt so über einen Simkarten-Slot und einem “Infineon baseband chip”. Dieses Upgrade soll es möglich machen Telefonate zu führen und SMS zu versenden, ohne das bisher notwendige VOIP und zusätzlichen Apps.

Ärgern könnte es auf jeden Fall Apple, denn diese könnten große Einbußen beim iPhone 4 verspüren. Das gerade erschienene Smartphone hat eine Menge Lieferprobleme und ist im Telekom Vertrag nun wirklich nicht günstig. Mit 30 bis 60 Euro soll das Case zu Buche schlagen und ist somit um längen günstiger als das neue Handy aus dem Hause Apple. Die Preisdifferenz von 30 Euro lässt sich durch die Unentschlossenheit über einen Einbau eines zusätzlichen Akkus erklären.
Neuer Prototyp oder veränderter iPod Touch 3g?
Weiterer iPod touch-Prototyp taucht auf.
Und wieder ist ein iPod touch Prototyp mit Kamera aufgetaucht, auch dieses Mal ist es ein DVT(Design verification test)-Modell, also ein Prototyp, der fast fertig entwickelt ist. Ich persönlich vermute, dass dieser iPod touch kein Prototyp der vierten, sonder der zweiten oder dritten Generation ist, da die vierte Generation ziemlich sicher ein neues Design, wie auch das iPhone bekommt
Dreidimensional: iPad Holografie
Mit einer selbstprogrammierten App, ein wenig Wissen über Kristallographie, einer speziellen Glaspyramide und einem iPad erwecken die in Japan ansässigen “Aircord Labs” die dritte Dimension zum Leben.
Neu bei Apple: Magic Trackpad, Cinema Display, iMac
Das ominöse Magic Trackpad ist Realität. Für EUR 69,- kann man nun auch seinen Desktop-iMac um Multitouch-Gesten erweitern.
Batteriebetrieben und kabellos da mittels Bluetooth funkend kommt das Magic Trackpad im gewohnten “Apple Tastatur Design” auf den Schreibtisch. Auch interessant: Auf Wunsch packt Apple bei einer Mac-Bestellung statt einer Magic Mouse ein Magic Trackpad bei.
Nebem dem neuen Magic Trackpad, kommen AA Batterien auch in der Magic Mouse und in der Apple Tastatur zum Einsatz. Mit dem hauseigenen Batterieladegerät setzt Apple auf den vermehrten Einsatz von wiederaufladbaren Akkus in diesen Geräten. Für EUR 29,- sind im Lieferumfang nicht nur das Gerät selbst sondern auch 6 logischerweise wiederaufladbare AA NiMH Batterien enthalten.
Apple möchte hervorheben, dass das neue hauseigene Ladgerät im Ruhezustand nur 30 mW an Energie aus der Steckdose aufnimmt. Das entsprich, laut Apple, weniger als 10% des branchenüblichen Durchschnitts.
Laut Apple haben die mitgelieferten Batterien eine Lebensdauer von 10 Jahren.
Die neue iMac Familie kommt durch die Bank mit Intels neuem Nehalem Prozessoren über die Ladentheke, die die Vorgänger Intel Core 2 Duo ersetzen.
Der kleinste und günstiges iMac mit 21,5 “ Full-HD Bildschirm für EUR 1.199,- verfügt über einen 3,06 Ghz Intel Core i3 und standardmäßig 4GB Arbeitsspeicher.
Bei der Grafik setzt Apple auf ATI Radeon HD Grafikkarten. Angefangen im günstigsten Modell mit der ATI Radeon HD 4670 mit 256MB, über die HD 5670 mit 512MB bis hin zur ATI Radeon HD 5750 mit 1GB Speicher im Quad-Core 27″ iMac.
Wo die zwei 21,5″ iMacs “nur” eine Full-HD Auflösung bieten, warten die 27″ Modelle mit 2560×1440 Pixeln auf.
Den stärksten Intel Core i7 Quad-Core mit 2,93 Ghz steht nur beim teuersten 27″ iMac Modell zur Wahl. Im Gegensatz zu den 21,5″ Modellen mit maxiaml 8GB Arbeitsspeicher, können die 27″ iMacs mit bis zu 16GB Arbeitsspeicher ausgestattet werden.
Desweiteren versteht sich der integrierte Kartenleser auch mit SDXC-Speicherkarten.
iLife fehlt bei der Produktepräsentation. Dies lässt auf ein baldiges Update auf iLife’11 schliessen.
Apples multifunktionales LED Cinema Display steht in Kürze auch als 27″ Variante zur Verfügung. Der kleinere Bruder mit 24″ ist immernoch verfügbar. Dank neuer IPS-Technologie, welche uns vom iPad bekannt ist, beeindruckt das Cinema Display bei jedem Blickwinkel, so Apple.
Desweiteren überträgt der Mini Display Port des 27″ LED Cinema Display auch Audiosignale die im integrierten 48 Watt Lautsprechersystem wiedergegeben werden können.
Verkaufsstart ist im September.
Jailbreak was nun?
Wie sicher viele von euch, warten auch wir auf das neue Jailbreak-Tool, welches den Jailbreak aller iPhone 3G, 3GS und iPhone 4 unter iOS 4.0 bzw 4.0.1. einfach möglich machen wird. Wenn dieses veröffentlicht wird, gibt es viele Leute die ihr iPhone dann zum ersten Mal jailbreaken und sich fragen “und jetzt ???”.
Für all diese Neulinge in der Jailbreak-Szene und alle die, die sich nicht sicher sind, ob sich ein Jailbreak wirklich lohnt, hab ich Denèz eine Seite mit Möglichkeiten und den ersten Schritten nach dem erfolgreichen Jailbreak verfasst.
Im Menüpunkt Jailbreak findet ihr dies.
Über Kommentare ob es eine gute Hilfe war freue ich mich gerne.
You gotta see this: 360°-Fotografien im Collagen-Stil
Nocht leicht fehlerbehaftet aber seine 1,59 Euro Kaufpreis jetzt schon wert ist die brandneue, ausschließlich auf dem iPhone 4 lauffähige Foto-App You Gotta See This! von Boinx Software. Das Konzept lässt sich mit einem Satz erklären: Die App bastelt aus einem Kameraschwenk eine kleine Fotocollage, mit der man dann wahlweise per E-Mail, Twitter oder Facebook seinen Freunden und Bekannten einen aussagekräftigen Eindruck seines aktuellen Umfeldes übermitteln kann.

Die App nutzt das Gyroskop, um die Kameraausrichtung während der Aufnahme zu ermitteln und es spielt keinerlei Rolle, in welcher Ausrichtung die Bilder aufgenommen werden. Selbst der Wechsel von Hoch- zu Querformat ist während der Aufnahme möglich. Die Ergebnisse ähneln dem, was man gemeinhin als Panography oder in Anlehnung an den Künstler David Hockney “Hockneyesque” bezeichnet und lassen sich vor dem Versand noch durch verschiedene Templates “veredeln”. Selbstverständlich können die Aufnahmen auch in der Kamerarolle gespeichert werden.
Bei unseren ersten Tests ging irgendwann das Kameravorschaubild verloren. Wenn das Problem auftritt, muss das App im App-Switcher beendet werden (Finger drauf und roten Punkt drücken). Wir gehen davon aus, dass solche Kinderkrankheiten schnell behoben werden.
50% der iPhones arbeiten mit iOS4
In dieser kurzen News wollen wir euch zeigen, wie die aktuelle Verteilung der iOS-Versionen auf dem Markt aussieht.
iOS 4.0 hat viele nützliche Funktionen mit sich gebracht, unter anderem Multitasking und das Erstellen von Ordnern. Das neueste Betriebssystem für das iPhone ist nun etwa einen Monat auf dem Markt und findet sich bereits auf der Hälfte aller Apple-Smartphones wieder. Hierbei ist zu erwähnen, dass etliche Kunden noch auf das alte iPhone 2G setzen, auf dem sich iOS 4.0 nicht installieren lässt.
Chitika Research meint, dass iOS 4.0 auf 45% aller iPhones läuft, die aktuellste Version 4.0.1, welche eine verbesserte Empfangsbalkenanzeige mit sich bringt, auf 5% aller Apple-Smartphones. 30 Prozent entfallen auf die Firmware 3.1.3. Die System-Software 2.x kommt noch auf 1%.
Der Marktforschungskonzern wertete für die Statistik die Daten von insgesamt neun Millionen iPhones aus. Es geht hier tatsächlich nur im iPhones – iPod touches wurden außen vor gelassen.
15jähriger jubelt Apple getarnte Tethering-App unter.
Nick Lee, ein 15jähriger Programmierer, hat Apple ganz schön reingelegt. Seine als Taschenlampe getarnte 79-Cent-App verwandelt das iPhone in einen WLAN-Hotspot – vorausgesetzt man weiß wie’s geht. Und da liegt auch schon das Problem.
Die Handy Light genannte App hat auf den ersten Blick nur eine einzige Funktion. Man kann eine Farbe auswählen, in die die App dann das Display taucht. Kurz gesagt: Eine weitere blöde Taschenlampen-App. Zumindest mus Apples AppStore-Team das geglaubt haben.
In Wahrheit enthält die App alles, was es braucht, um das iPhone als UMTS-Modem zu verwenden. Dank dieser Funktion kann man beispielsweise sein Notebook dazu nutzen, um über das Mobilfunknetz zu surfen. Das kann das iPhone zwar eigentlich ab Werk, aber zumindest bei den an T-Mobile gebundenen Geräten wird dafür eine monatliche Zusatzgebühr fällig. Dank Handy Light kommt – bzw. kam – man nahezu gratis an die Funktion.
Funktioniert hat das wohl ziemlich gut. Man verknüpfte iPhone und Notebook via WLAN, änderte die Netzwerkkonfiguration des Notebooks und los ging’s. Leider währte der Spaß nicht lange, denn als im Netz die ersten Berichte über die getarnte App hochkochten nahm Apple das Programm sofort aus dem AppStore. Wer Handy Light zu diesem Zeitpunkt schon gekauft hatte, kann die App aber weiterhin nutzen.
Eine tolle Geschichte mit einem traurigen Ende. Hmm. Vielleicht taucht der Tethering-Code ja irgendwo im Netz wieder auf, so dass möglichst viele Entwickler ihn in ihre App integrieren können. Das Hydra-Konzept, Ihr versteht schon.
Die iPod Wand.
Nach dieser aus 12 iPods bestehenden Videowand wurde nun eine Video-Wand aus 20 iPod touches im Format von 15:8 gebaut. Auf einem Holzkasten wurden die iPods fixiert und die 20 dazu gehörigen USB-Kabel wurden verschraubt und an einen USB-Hub angeschlossen, der wurde an eine Steckdose gesteckt.
Die Videowand wird mit einem iPod touch, der einen Server steuert, koordiniert. Es gibt 4 Modi: Vollbild, Bildschirmschoner, Zufallsbild und einen Mix aus allen drei vorangegangenen.Das ganze Projekt hat 2 Wochen gedauert, da auch das Backend am Server und die App für die iPods programmiert werden mussten.
The iPod Wall from welikesmall on Vimeo.
Apple gibt Quartalszahlen bekannt.
Gestern hat Apple den 3. Quartalsbericht veröffentlicht. 15,7 Milliarden US-Dollar hat Apple in diesem Quartal an Umsatz gemacht. Dies ist ein Wachstum von über 61% gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei liegt die Gewinnspanne bei ca. 15,7 Milliarden Brutto, und etwa 3,25 Milliarden US-Dollar Nettogewinn. Dieser Gewinn entspricht 3,51 US-Dollar pro Aktie. Dabei ist dies der größte und höchste Quartalsgewinn in der ganzen Geschichte von Apple.
Hier die Zahlen der verkauften Geräte:
Macs: ca. 3.472.000 Stück
iPads: ca. 3.270.000 Stück
iPods: ca. 9.406.000 Stück.
iPhones: ca. 8.400.000 Stück
Wer den kompletten Bericht lesen möchte und der englischen Sprache mächtig ist, kann dies direkt bei Apple tun!
Zitat von Steve Jobs:
“It was a phenomenal quarter that exceeded our expectations all around, including the most successful product launch in Apple’s history with iPhone 4″
Auf deutsch:
Es war ein großartiges Quartal, welches unsere gesamten Erwartungen bei Weitem überschritt, einschließlich des wohl erfolgreichsten Verkaufsstarts in der Geschichte von Apple dank des iPhone 4.
iPod Touch mit vielen Extras?
Dass der neue iPod touch 4G eine Kamera bekommt ist mittlerweile sehr sicher. Hier nochmal zur Wiederholung: iPod touch 4g auf Ebay – iPod touch 4g Fund in Vietnam . Möglicherweise wird er aber wie das iPhone 4 mit einem Blitz sowie einer zusätzlichen Frontkamera und einem Gyroskop ausgestattet.
Von den neuen Funktionen hat die britische Handelskette John Lewis berichtet und verweist auf Angaben der Zulieferer. Desweiteren werde die neue iPod touch Generation mit einer 5 Megapixel Kamera ausgestattet und soll mit einer Front-Kamera für FaceTime, einem LED-Blitz und einer 720p-Videofunktion verfügbar sein. Letzteres ist bei der oben genannten Auflösung von 5 MP nicht verwunderlich. Diese doch große Annäherung an die meisten Features des iPhone 4 legt auch einen Einbau des Gyroskops nahe. Dadurch könnte man, wie beim iPhone, den Bewegungssensor noch besser für gewisse Apps und Spiele nutzen.
Erwartet wird die neue iPod touch Generation im September, beim mittlerweile traditionellen iPod- und Media-Event.
iPhone 4 in Weiss: Unboxing
Offiziell ist das weisse iPhone 4 erst ab der zweiten Juli-Hälfte verfügbar, doch in Japan fand zumindest schon eines seinen Weg über die Ladentheke und aus der Box.
Weitere Fotos nach dem Break.
MobileMe: Beta-Test für neuen Kalender
Nach dem überarbeiteten Email-Interface von MobileMe macht sich Apple nun an das Kalender-Feature. Auch dieses ist zunächst als optionale Beta-Version freiwilligen Tester verfügbar.
Wie schon die neue Email-Funktion so orientiert sich auch der neue Kalender offensichtlich am App-Pendant des iPads.
Zu den neuen Funktionen zählt unter anderem die Möglichkeit eigene Kalender mit einzelnen oder mehreren MobileMe-Usern zu teilen sowie Kalender als read-only zu veröffentlichen. Auch lassen sich mit dem neuen Kalender nun einfach Event-Einladungen verschicken bzw. beantworten und im Anschluss dem eigenem Kalender hinzufügen.
Um alle Funktionen des neuen MobileMe-Kalenders auch mit dem iPhone, iPod touch sowie iPad nutzen zu können wird iOS 4 bzw. beim iPad iOS 3.2 benötigt.
Unterstützung für PCs mit Microsofts Outlook soll demnächst folgen.
Mit Dank an alle Tippgeber!
Kabelloses Syncen: Cloud-basiertes iTunes in den Startlöcher
BGR berichtet bezugnehmend auf “ihre verlässliche Apple-Quelle”, dass der iPhone-Hersteller gerade dabei ist eine cloudbasierte iTunes-Version an den Start zu bringen.
Apples neuer Service soll mit drei großen Features aufwarten:
- Streamen von Musik und Filmen von Apples iTunes-Servern auf Computer und alle mit WiFi ausgestatteten Apple-Devices
- Streamen von Musik und Filmen vom eigenen Computer auf andere Computer bzw. Apple-Devices
- Kabellose Synchronisation von Apple Devices
Somit sollen sich beispielsweise Filme kaufen, dem eigenen Account hinzufügen und immer wieder auf alle möglichen Devices streamen lassen können.
Das kabellose Synchronisieren soll komplett im Hintergrund ablaufen. Kauft man beispielsweise eine App auf seinem iPhone, wird diese automatisch – over-the-air – auf den Computer synchronisiert und der iTunes-Mediathek hinzugefügt.
Traditionell hält Apple Anfang September ein Special Event ab, auf dem dann auch neue iPod Modelle vorgestellt werden. Auf dieser Keynote soll Steve Jobs dann, neben 2 neuen “Devices with camera/camcorder capabilities” (iPod touch mit Videokamera), dieses cloudbasierte iTunes vorstellen.





















