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Steve Jobs bestätigt : Verlorener Prototyp war das iPhone HD
Vor gut anderthalb Monaten verlor ein Apple-Ingenieur ein iPhone in einer kalifornischen Bar. Es gab einen riesen Rummel über den Prototypen, der vom Finder an Gizmodo verkauft wurde. Auf der D8-Konferenz, die von “Wall Street Journal” und “All Things Digital” veranstaltet wurde, ließ Jobs die Katze aus dem Sack.
eBay zeigt falsches iPad auf der Startseite
Ein großer Fehler unterlief dem großen Online-Auktionshaus eBay am 02.06.2010, so stellte dieses im Header auf ihrer Seite Bilder eines falschen iPads. So zeigt dieses ganz klar das Betriebssystem von “Mac OS X Snow Leopard” anstatt dem normalen iPhone OS 3.2 . Man möchte außerdem hinzufügen, dass es ein internationales “faux pas” ist und somit auch Nachwirkungen seitens Apple haben könnte.
Blog4i.de sagt dazu nur: “Peinlich, peinlich! eBay”
Smokescreen : Flash kommt auf das iPad
Die neueste Entwicklung im scheinbar nicht endenden Flashkrieg zwischen Adobe und Apple nennt sich Smokescreen:
Das Open-Source-Projekt bringt Flash auf eine Vielzahl von Plattformen — auch solche, die Flash nicht unterstützen, wie z.B. iPad & Co.
Der Trick: swf-Dateien werden mit nativem JavaScript ausgelesen, Bilder und Audio werden extrahiert und in Base64-Daten umkodiert. Diese werden dann wiederum in eine svg-Animation zusammengebaut und können damit unabhängig vom Flash-Plugin abgespielt werden. Dabei ist keine Anpassung der Flash-Dateien nötig.
Das Demo sieht schon einmal vielversprechend aus — leider zeigt sie aber auch das für User am wenigsten erfreuliche Anwendungsgebiet: Werbeeinschaltungen.
iWebcam
iWebcam jetzt erhältlich
Mit dem iWebcamera App habt ihr nun die Möglichkeit, euer iPhone als Webcam zu nutzen. Der Preis liegt bei 3,99€, die App ist im deutschen App Store erhältlich.
Das Programm läuft mit verschiedenen Anwendungen Skype, Youtube oder dem Windows Live Messenger.
Features:
- Verwandeln Sie Ihr iPhone in eine echte drahtlose Webcam
- Zwei Optionen stehen für die Qualität zu Verfügung
- Pause Modus
- Plug and Play
- Sprache in Deutsch und Englisch
Systemanforderungen:
- iPhone 2G, 3G oder 3GS
- Benötigte Firmware 3.1 oder höher
- Ein PC mit Windows 7, Vista oder XP
- W-LAN Netzwerk
Mac User müssen sich leider noch ein wenig gedulden.
[iTunes-Link] iWebcamera für dein iPhone
Bing als Standardsuchmaschine?
Die Gerüchteküche fängt wieder an zu brodeln, nachdem TechCrunch erneut berichtet hatte, das Microsoft´s Suchmaschine “Bing” im kommenden iPhone OS zu finden wäre.
Das Bing die Google-Suche jedoch komplett ersetzen wird, glauben mittlerweile nur noch Wenige. Vielmehr wird es vermutlich so sein, dass man einfach eine dritte Auswahlmöglichkeit bekommt (Google, Yahoo, Bing).
Eine Frage bleibt: Wer wird zur Standardsuchmaschine?
Appreview : NDrive D-A-CH
Wir hatten die Möglichkeit die Ndrive Navigationssoftware für das iPhone für das iPhone zu testen.
Ndrive verwendet die aktuellen Karten von Tele Atlas, die auch bei diversen anderen Navi-Apps zum Einsatz kommen.
Installation und erster Start
Nach dem Download und der problemlosen Installation wollte ich zuerst einmal die Geschwindigkeit des GPS-Fix testen. D.h. wie schnell erkennt Ndrive meine Position. Also raus ins Freie, Ndrive gestartet und: Bereits nach 10 Sekunden wurde meine Position bestimmt. Das GPS-Signal war zu diesem Zeitpunkt zwar nur schwach verfügbar, dies änderte sich aber weitere 20 Sekunden später und der Empfang war somit voll vorhanden.
Ich habe zwar leider keinen Vergleich mit anderen iPhone Navi-Apps, sondern nur mit einem herkömmlichen TomTom Navigationsgerät, aber vom Start des TomTom bis zum ersten GPS-Fix vergeht deutlich mehr Zeit.
In diesem Punkt schlägt sich Ndrive daher schon mal sehr gut.
Bedienung und Menü
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bedienung, denn was nützt ein schnelles Navi, wenn es sich nur schwer bedienen lässt. Das Ndrive Menü ist jedoch intuitiv aufgebaut und bietet die von herkömmlichen Navis bekannten Funktionen wie eine einfache Eingabe des Fahrtziels mittels ABC oder QWERTZ Tastatur (letztere würde ich in jedem Fall vorziehen), die Auswahl von Sonderzielen, eine Abfrage nach mautpflichtigen Straßen und diverse Einstellmöglichkeiten. Die folgenden Screenshots gewähren einen ersten Einblick in Ndrive (klickt auf die Bilder für eine größere Version):
Kartenmaterial und Navigation
Wie oben bereit erwähnt, handelt es sich um Karten des Herstellers Tele Atlas. Von wann diese stammen, könnt ihr einem der Screenshots oben entnehmen. In Ndrive lassen sich bestimmte Sehenswürdigkeiten als 3D-Modell anzeigen. Auf der Karte sind einige Gebäude daher auch als solche erkennbar und dienen z.B. als Orientierungspunkte. Die erste Routenberechnung einer – zugegeben eher kleinen – Strecke von 8km durch Leipzig verlief so schnell, dass überhaupt keine Ladezeit zu erkennen war. Sehr gut!
Während der Navigation – die entweder im Hochformat oder im Landscape-Modus durchgeführt werden kann – werden die derzeitige Position (d.h. der Straßenname), die restliche Fahrtzeit, die Reststrecke, sowie die aktuelle Geschwindigkeit und die nächste Routenanweisung angezeigt. Sehr praktisch: Hat man eine Anweisung verpasst oder einfach nicht gehört, lässt sich diese durch den Klick auf das runde Pfeilsymbol erneut abspielen. Schließt man die Ndrive Navi-Software aus Versehen während der Navigation, kann diese bei einem Neustart direkt wieder fortgesetzt werden.
Ebenfalls sehr gut gelöst ist die Anzeige der Sonderziele: Diese werden als kleine Punkte auf bzw. neben der Strecke angezeigt. Klickt man einen Punkt an, wird in einem PopUp erklärt um was es sich handelt. Somit können bestimmte Museen oder Ausflugsziele direkt gefunden werden.
Fazit
Aufgrund der Schnelligkeit, der guten Bedienung und des vergleichsweise günstigen Preises kann ich Ndrive als iPhone-Navigationssoftware empfehlen. Vor allem das Community-Feature ist ein Punkt, den bislang keine andere Navi-Software zu bieten hat.
+ Schnelligkeit des GPS-Fix und der Routenberechnung
+ Intuitive Bedienung und gut strukturiertes Menü
+ Sonderziele direkt auf der Karte
+ Community-Funktion
+ Aktuelles Kartenmaterial
+ Preis
- Manche Navigationsanweisungen kommen zu früh
Ich möchte mich im Namen von Blog4i bei der Zusammenarbeit mit NDrive bedanken und freue mich über weitere Updates.
iPad : In 60 Tagen mehr als 2 Millionen verkauft.
Pünktlich zum Monatsende, 7 Tage vor der WWDC, informiert Apple per Pressemitteilung über 2 Millionen verkaufte iPads in 60 Tagen bzw. seit Verkaufsstart am 3. April in den USA.
“Kunden auf der ganzen Welt entdecken die Magie des iPad und es scheint, als lieben sie es genauso sehr wie wir”, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. “Wir begrüßen ihre Geduld und arbeiten hart daran, genügend iPads für jeden herzustellen.”
Android am iPhone – leichter als je zuvor
Über die Möglichkeit, Android am iPhone zu testen, haben wir bereits berichtet.
Während man aber bis vor kurzem noch eine 70-Schritt-Anleitung befolgen musste, sind es jetzt mit iPhodroid nur mehr 3:
Systemvoraussetzungen: iPhone 2G oder 3G mit Firmware 3.1.2 mit Jailbreak (PwnageTool, RedSn0w oder Blackra1n; spirit funktioniert nicht!), OpenSSH mit dem Standardpasswort “alpine” und die Software MacFuse am Mac.
Zum Installieren einfach iPhodroid extrahieren, Macfuse installieren, iPhodroid starten und 5 Minuten warten.
Wie immer übernehmen weder die Entwickler noch Blog4i.de irgendwelche Haftung bei eventuellen Schäden.
iBookStore
Kaum ein Abkommen für Europa.
Zwei etwas gegensätzliche Meldungen zum iBookStore:
9to5Mac berichtet, dass Apple es noch nicht geschafft hat, Abkommen mit europäischen Verlagen und Herausgebern abzuschließen.
Aus Großbritannien hört man zwar, dass Hachette UK und Penguin in ihren Verhandlungen mit Apple schon sehr weit fortgeschritten wären, beide wollten aber noch keine Stellung nehmen.
Als Grund für die Probleme in Europa nennt 9to5Mac 3 Gründe:
- Apple hat anscheinend nur 2 Repräsentanten für ganz Europa im Einsatz.
- Apple ist sehr bestimmend, was die Preisgestaltung betrifft. Einige Verlage wollten ihr Verhältnis zu anderen digitalen Partnern nicht beeinträchtigen.
- Apple’s Geschäftsmodell kommt in Europa nicht so gut an wie in Amerika, in England wird überhaupt an der Legalität gezweifelt.
Im Gegensatz dazu kommen vermehrt Meldungen aus Deutschland, wonach Apple kommerzielle Bücher von namhaften Autoren in den deutschen iBookStore bringt. Die Preise liegen etwa zwischen 6 und 16 Euro pro Buch, insgesamt gibt es im Moment ca. 16.500 Bücher (kostenlose und kommerzielle) im iBookStore.
iPhone HD : Plan B?

Jeder von uns hat das neue iPhone schon gesehen.
Aber stellt euch mal vor es gäbe ein zweites iPhone HD.
Dies behauptet zumindest Digitimes.
Laut Digitimes habe Apple zwei verschieden iPhone Versionen in Planung, jedoch wird nur eine veröffentlicht.
Der iPhone Prototyp den wir von Gizmodo kennen, trägt den Codenamen N90, jedoch gibt es noch einen Prototypen mit dem Namen N91.
Der N91 Prototyp gilt als Notlösung, falls es mit dem N90 Probleme bei der Produktion geben sollte.
Der N91 soll weniger Veränderungen zu dem aktuellen iPhone 3Gs beinhalten.
Die Entwicklung des iPhone HD’s soll seit Ende 2008 in Planung sein.
So hat Apple während diesen Jahren einige Veränderungen vorgenommen.
Anfangs wurden auch AMOLED Displays in Betracht gezogen, diese Idee wurde jedoch später verworfen.
Einige Frage kann man sich jedoch noch stellen.
Wenn es wirklich einen N91 Prototypen geben soll, müsste der laut Codenamen nicht fortgeschrittener als der N90 Prototyp sein?
Was glaubt ihr?
Wi-Fi Sync jetzt Windows-Kompatibel
Die vor kurzem veröffentlichte Jailbreak-App Wi-Fi Sync, die das kabellose Synchronisieren von iDevices mit iTunes ermöglicht, wurde vor kurzem auf Version 1.1 aktualisiert.
Die wichtigste Neuerung: Auch Windows wird jetzt unterstützt.
Das Synchronisierungs-Tool besteht aus der kostenpflichtigen App für iPhone iPad oder iPod Touch (9,99 $ im Cydia Store), und dem kostenlos erhältlichen Pendant für Mac OS (Leopard, Snow Leopard) bzw. Windows (XP, Vista, Windows 7).
PWNTunes erhältlich.
Anfang des Monats stellten wir die App PwnTunes vor, mit der man ohne iTunes und per Drag&Drop Dateien vom bzw. auf den PC übertragen kann.
Die App für jailbroken iPhones ist im Cydia Store (BigBoss Repo) erschienen und kostet 9,99 €.
Apple patentiert iPhone ohne Home-Button
Wenige Monate vor der Veröffentlichung des neuen iPhones hat Apple ein Patent eingereicht, das ein iPhone ohne Home-Button zeigt.
Der fehlende Homebutton sorgt für ein größeres Display. Dieser ist zwar schon zu einem Markenzeichen von Apple geworden, vielleicht hat Apple aber dennoch vor diesen virtuell unterzubringen.
iFixit: iPhone-Prototyp besitzt Apple A4 Chip
Seit der Präsentation des Apple iPad und des darin verbauten hauseigenen Apple A4 SoC (System on a Chip) wird gemunkelt, dass Apple auch in der 4. Generation zumindest einen hauseigenen Chip verbaut.
Wie iFixit im Bezug auf die heute veröffentlichten taiwanesischen Prototyp-Fotos verkündet, verfügt auch dieser Prototyp über einen Apple A4 Chip mit integrierten 256MB Arbeitsspeicher.
So finden sich auf dem im iPad verbauten A4 Chip folgende Markierungen:
- APL0398 339S0084 YNL215X0
- K4X2G643GE N26CGM0T
Auf dem Chip des taiwanesischen iPhone-Prototypen sind folgende Markierungen zu finden:
- APL0398 339S0084 YNE07423
- K4X2G643GE GSA1400A
“APL0398 339S0084” steht hier für Apple A4 und “K4X2G643GE” für 256MB Samsung DRAM. Die restlichen Markierungen sind die jeweils einzigartigen Seriennummern der Chips.
Beim “Gizmodo-Prototypen” war das Chipset großteils verdeckt und daher zum damaligen Zeitpunkt nicht identifizierbar.
Die überraschend lange Akkulaufzeit des iPads ist nicht zuletzt auf den von Apple (bzw. etwaig P.A. Semi) entwickelten A4 Chip zurückzuführen, welcher CPU, GPU und RAM in einem vereint, dadurch weniger Strom verbraucht, vergleichsweise viel Performance bietet, Platz spart und selbigen wiederum für einen größeren Akku lässt.















